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Sinfonia Resurrectionis - klicken für größeres Bild
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Sinfonia Resurrectionis - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Sinfonia Resurrectionis
Artikel-Nr. 4061301
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Zeitgenössische Musik (1945-heute)
Besetzung Ha (Blasorchester); CB (symphonisches Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Belgien (be)
Verlag * HAFABRA Music Louis Martinus
Verlags-Artikelnr. * HFB 553Ha
Erscheinungsjahr 2012
Verkaufspreis Bitte einloggen um den Preis anzuzeigen.hier klicken
Komponist Nelhybel, Vaclav
Schwierigkeitsgrad 6
Selbstwahlliste-Grad D6 (Einstufung Deutschland Höchstklasse)
Dauer 22:00
Zusatzinfo/Inhalt Die "Sinfonia Resurrectionis" von Vaclav Nelhybel ist ein bedeutendes Werk für sinfonisches Blasorchester, das durch seine komplexe Struktur und die innovative Einbindung von Toneinspielungen besticht. Der kontinuierliche Kampf zwischen chromatischer Komplexität und diatonisch-modaler Klarheit schafft eine spannende musikalische Erzählung, die sowohl für die Ausführenden als auch für das Publikum herausfordernd und faszinierend ist. Nelhybels Werk bleibt ein herausragendes Beispiel für die Möglichkeiten und Ausdruckskraft moderner Blasmusik.
Während einer Live-Aufführung der "Sinfonia Resurrectionis" ist ein zusätzlicher Dirigent erforderlich, der die Toneinspielungen gemäß der Partitur ein- und ausschaltet.
Die Solo-Altflöte muss verstärkt werden, um ihre klangliche Präsenz sicherzustellen.
Diese technischen Anforderungen erfordern eine präzise und koordinierte Aufführungspraxis.

de=Auswahlliste

Prt

Aflt
Flt/PicFlt 1,2,3
PicFlt 4
Ob 1,2
EHrn
Fag 1,2
CtrFag
EsClr
Clr 1a,b,c-2a,b,c-3,a,b,c
BClr 1,2
CAClr
CBClr
ASax 1,2
TSax
BSax

Cnt 1,2,3
PicTrp
Trp 1,2
Hrn in F 1,2,3,4
Trb 1,2,3,4
BsTrb
Euph 1,2
Tuba

KB
Hrp/Key
Tmp
Perc 1,2,3,4

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Programmnotizen *: Ergänzungstext

Sinfonisches Blasorchester und Tonaufnahme: Die Komposition "Sinfonia Resurrectionis" von Vaclav Nelhybel

Die "Sinfonia Resurrectionis" für sinfonisches Blasorchester und Toneinspielungen wurde von Vaclav Nelhybel komponiert. Dieses anspruchsvolle Werk, das keinen programmatischen Inhalt verfolgt, zeichnet sich durch eine strukturelle Komplexität aus, die einen ständigen Kampf zwischen chromatischer und diatonisch-modaler Klangsprache darstellt. Trotz seines Titels, der eine auferstehungsbezogene Thematik suggerieren könnte, liegt der Fokus der Komposition auf der musikalischen Auseinandersetzung und Verschmelzung unterschiedlicher musikalischer Elemente.

Strukturelle Analyse
Erster Abschnitt (Takte 1-201): Die Komposition beginnt mit einem intensiven Konflikt zwischen melodisch-chromatischen und akkordisch-triadischen Strukturen. Die ersten 201 Takte sind geprägt von diesem ständigen Wechselspiel, wobei die chromatischen Linien die tonalen Triaden herausfordern und kontrastieren. Diese dynamische Spannung schafft eine Atmosphäre der Unruhe und Bewegung, die die Zuhörer in den Bann zieht.

Übergang und Verschmelzung (Takte 202-222): In den Takten 202 bis 222 verschmelzen erstmals die chromatischen und diatonisch-modalen Elemente. Hier wird eine diatonisch-modale Melodie von einer panchromatischen Basslinie begleitet, was eine harmonische Verbindung der beiden gegensätzlichen Klangwelten ermöglicht. Dieser Abschnitt dient als Übergang und Vorbereitung auf die fortgesetzte Konfrontation der beiden Elemente im weiteren Verlauf der Komposition.

Fortsetzung des Konflikts (Takte 224-445): Ab Takt 224 setzt sich die Auseinandersetzung zwischen den chromatischen und diatonischen Elementen fort, wobei das diatonische Element zunehmend dominanter wird. Die Musik entwickelt sich weiter, wobei die Spannung und Intensität durch den ständigen Wechsel und die Konfrontation der beiden Klangsprachen aufrechterhalten wird.

Kanon und modales Thema (Takte 445-506): In Takt 445 beginnt ein komplexer Kanon mit 18 Einträgen der zwölftönigen, panchromatischen Melodie. Dieser Abschnitt erzeugt einen chromatisch gesättigten Hintergrund, in den das modale Thema im 1. Horn in Takt 446 eintritt. Diese Kombination führt zu einer weiteren Erweiterung des modalen Elements, das schließlich ab Takt 506 die Dominanz übernimmt. Die vollen Blechbläser betonen das diatonische Element, während die Holzbläser durch weite chromatische Chorsätze an Intensität gewinnen.

Schlussabschnitt (Takte 548-Ende): In Takt 548 taucht die chromatische Zwölftonreihe in einen ruhigen Choral auf, gespielt von Englischhorn und Klarinetten. Dieser Choral entwickelt sich zu einer jubelnden Schlusskadenz in C-Dur, die das Werk feierlich beendet.

Toneinspielungen
Die "Sinfonia Resurrectionis" verwendet mehrere Toneinspielungen, die in das Werk integriert sind und es bereichern:
- Track I enthält neun melodische Glockenstimmen, deren Hauptmotiv (B-C-Bb-A) in Track II (Takt 66) und am Ende der Komposition (Takt 418) sowie in der Fuge ab Takt 446 mehrfach wiederholt wird. Dieses Thema verbindet das gesamte Stück.
- Track II zitiert den alten tschechischen Gesang „Hospodine pomiluj ny“ aus dem 10. Jahrhundert im rhythmischen Kontrapunkt mit dem Live-Sound des Orchesters.
- Track III lässt die alten Glockenklänge erklingen und führt zu einem kurzen Live-Gesang, der in einem schönen C-Dur-Abschnitt endet.

Quelle/Source: musicainfo.net (KI)

Information:
HaFaBra Music
Format/Umfang
Sinfonia Resurrectionis - hier klicken Sinfonia Resurrectionis (Blasorchester; symphonisches Blasorchester), Partitur und Stimmen
Sinfonia Resurrectionis - hier klicken Sinfonia Resurrectionis (Blasorchester), Partitur
Sinfonia Resurractionis - hier klicken Sinfonia Resurractionis, Audio-CD

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