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Wundervogel, Der - klicken für größeres Bild
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hier klicken - Sternberger, Manfred 1961- (Photo: Knapp, Robbin D.)
Sternberger, Manfred 1961- (Photo: Knapp, Robbin D.)
Titel Wundervogel, Der
Artikel-Nr. 9996185
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertmusik
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Österreich (at)
Verlag * OrchestralArt Music Publication
Erscheinungsjahr 2012
Komponist Sternberger, Manfred
Schwierigkeitsgrad 4
Zusatzinfo/Inhalt ....unter Verwendung des Märchens 'Der Wundervogel und die beiden Bettelknaben' von Franz Xaver von Schönwerth
Musterpartitur * Musterpartitur hier klicken
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Ergänzender Text *: Ergänzungstext

Die vorliegende Komposition setzt sich thematisch mit dem Stoff des Märchens auseinander und versucht mit musikalischen Mitteln, wie zum Beispiel Leitmotiven und besonderen Klangfarben, dem Märchentext gerecht zu werden.

In der Einleitung wird der Wundervogel musikalisch dargestellt. Geheimnisvoll erhebt sich eine schlichte Melodie und wandert so durch verschiedene Register des Orchesters. Das darauf folgenden Allegro (Takt 20) versucht, die Gelassenheit und Einfachheit der Menschen in dieser Zeit darzustellen.

Die Begegnung mit dem Wundervogel verändert das Leben des Besenbinders. Im Andante (Takt 57) erlebt man, wie der Vogel goldene Eier legt. Im Wechselspiel mit einem schwungvollen Allegro begleiten wir die Tochter des Besenbinders auf den Marktplatz, wo die goldenen Eier verkauft werden.

Mit dem Lento (Takt 120) endet der erste Teil der Komposition. Der Wundervogel stirbt und die beiden Bettelknaben treten in die Handlung der Geschichte ein.

Sie werden musikalisch mit einem Thema vorgestellt (Allegro Takt 130), dass sich vom Einleitungsthema ableiten lässt. So wie der Besenbinder werden auch die Bettelknaben immer wieder mit Gold beschenkt.

Daher ist das folgende, musikalische Material thematisch mit dem ersten Teil der Komposition verbunden und wurde, dem Charakter der Bettelknaben entsprechend, variiert.

Einer der Bettelknaben wurde vom Schicksal auserwählt, der nächste König zu werden. Da der Wundervogel den Bettelknaben aus allen anderen Bewerbern auswählt, beginnt das Andante (Takt 215) wieder mit dem Thema des Wundervogels. Da er einen König auswählt, wird nun eine Fanfare in das musikalische Geschehen eingebunden. Durch das Verbinden zweier Hauptthemen dieses Werkes (Allegro-Thema Takt 20 mit der

Königsfanfare) wird im letzten Allegro (Takt 243) das so genannten Happyend präsentiert. Der Jüngere der Beiden wird König und der Ältere lebt als reichster Mann des Landes glücklich und zufrieden. So schließt auch das Werk mit dem Thema der Bettelknaben, das zu einem klanglich imposanten Schluss geführt wird.

Dem aufmerksamen Zuhörer werden zwei Zitate auffallen, die aus der Oper "Der Rosenkavalier" von Richard Strauss stammen. Dies hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es die große Verehrung für diesen herausragenden Komponisten, zum anderen beschreiben diese Themen besondere Situationen, die für das Märchen gar nicht anders sein könnten.

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