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Marinkovits, Herbert 1958- (Photo: Knapp, Robbin D.)
Titel Caverna Ursorum
Artikel-Nr. 4046104
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertmusik
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Österreich (at)
Verlag * Herrma Musikverlag, 8680 Mürzzuschlag
Erscheinungsjahr 2012
Komponist Marinkovits, Herbert
Schwierigkeitsgrad 2
Selbstwahlliste-Grad A2 (Einstufung Österreich Stufe B); DJ
Dauer 5:30
Zusatzinfo/Inhalt Caverna Ursorum (Die Bärenhöhle) ist eine Auftragskomposition des Musikvereins Winden am See/Bgld und dessen Dirigenten Gerald Hoffmann, anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Vereines im Jahr 2005.

Pflichtstück des ÖBV 2013-2014 Leistungsstufe B

1 Piccolo
2 Föte 1
2 Föte 2
1 Oboe 1
1 Fagott
1 Eb Klarinette
2 Bb Klarinette 1
2 Bb Klarinette 2
2 Bb Klarinette 3
1 Baß-Klarinette
2 Posaune 1 TC/BC
2 Posaune 2 TC/BC
1 Flügelhorn 1
1 Flügelhorn 2
1 Horn in F1 TC/BC
1 Horn in F2 TC/BC
1 Horn in F3 TC/BC
1 Alt-Saxophon 1
1 Alt-Saxophon 2
2 Tenor-Saxophon
1 Bariton-Saxophon
2 Trompete in B 1
2 Trompete in B 2
2 Tenorhorn
1 Bariton TC/BC
2 Tuba 1 TC/BC
2 Tuba 2 TC/BC
1 Kontrabass
1 Mallets
1 Pauken
2 Percussion 1 Suspended
Cymbal, Tamtam, Snare Drum
2 Percussion 2
Stones, Floor Tom, Amboss,
Becken a 2, Tamtam
Wind Chimes
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Ergänzender Text *: Ergänzungstext

Der Titel bezieht sich auf eine Höhle nordwestlich des Ortes Winden, die wahrscheinlich im Pannonium entstanden ist. Sie ist die einzige Höhle im Burgendland mit Funden einer eiszeitlichen Höhlenfauna. Unter anderem fand man bei Grabungen von 1929 bi s 1931 Knochenreste eines Höhlenbären. Die Komposition gliedert sich in mehrere Abschnitte und erzählt so die fiktive Geschichte dieses Höhlenbären.

Zu Beginn (ICE AGE, Eiszeit) werden wir stimmungsmäßig in eine längst vergangene Zeit entführt. Unser Bär streift in der Gegend des heutigen Winden einsam durch sein Revier. Aus sicherer Entfernung beobachtet er die hier angesiedelten Menschen, die mit ihren mystischen Gesängen und rituellen Tänzen die Götter für die Bärenjagd wohl gesonnen stimmen wollen (INCANTATION OF THE GODS, Anrufung der Götter). Die Männer verlassen die Dorfgemeinschaft und brechen zur Jagd auf. Für den Bären wird es nun höchste Zeit sich in Sicherheit zu bringen. Aber wohin? Die Männer sind sehr viele und sie haben Fackeln und Speere. Sie haben den Bären entdeckt und kommen dem Tier immer näher (THE HUNTING, Die Jagd). Durch seine Verfolger gehetzt und schließlich schwer verletzt gelingt es dem Bären zwar sich in einer Höhle zu verstecken, doch die ihm zugefügten Wunden sind zu schwerwiegend und so stirbt er schließlich in dieser Höhle (DEATH IN THE CAVE, Tod in der Höhle). Sein Skelett wird in vielen tausend Jahren Zeugnis darüber ablegen, dass er einst die Gegend um Winden am See durchstreift hat.

Aufführungshinweise
Zu den verwendeten Instrumenten: Um die entsprechende Stimmung zu erzeugen schreibt die vorliegende Komposition die Verwendung von Steinen (Stones) und eines Amboss vor. Sollte es nicht möglich sein, diese Klangerzeuger aufzutreiben, so ist es möglich die Steine durch Claves und den Amboss durch ein Glockenspiel zu ersetzen, wobei die Metallstäbe des Glockenspiels mit einem Tuch gedämpft werden müssen, damit sie nicht zu lange nachklingen. Gespielt wird das Glockenspiel dann mit zwei kleinen Metallhämmern im Abstand einer Oktav, möglichst hoch.
Format/Umfang
Caverna Ursorum (Blasorchester), Partitur und Stimmen
Pflichtliteratur für Konzertwertungsspiele 2013/14 - hier klicken Pflichtliteratur für Konzertwertungsspiele 2013/14, 3 kompakt disc  vergriffen   Restposten erhältlich 

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