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Rumpelstilzchen - Notenbeispiel
Notenbeispiel
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Veszely, Werner C. 1969-
Titel Rumpelstilzchen
Artikel-Nr. 4012332
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertmusik
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Österreich (at)
Verlag * CaMi Songs
Komponist Veszely, Werner C.
Schwierigkeitsgrad 2
Selbstwahlliste-Grad A1 (Einstufung Österreich Stufe A); DJ
Zusatzinfo/Inhalt Die Ereignisse des gleichnamigen Märchens werden hier musikalisch dargestellt.

Pflichtstück des ÖBV 2007/2008 in der Leistungsstufe A.

OÖBV-Selbstwahlliste 2014 Stufe A
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4012332

Es war einst ein armer Müller, der eine sehr schöne Tochter hatte. Als er einmal mit dem König sprechen konnte, teilte er ihm mit, dass seine Tochter Stroh zu Gold spinnen könne. (Teile A und B)
Dies gefiel dem König sehr und er nahm das Mädchen mit auf sein Schloss, führte es in eine Kammer voll Stroh, gab ihm Rad und Haspel und sprach:"Mach' dich an die Arbeit, denn wenn du bis morgen früh das Stroh nicht zu Gold gesponnen hast, musst du sterben!" Da sass nun die arme Müllerstochter, weinte und wusste nicht was sie machen sollte, denn ihr Vater hatte gelogen, sie hatte keine Ahnung, wie man Stroh zu Gold spinnen konnte. (Teil C)
Plötzlich ging die Türe auf und ein kleines, bärtiges Männlein trat in die Kammer und fragte das Mädchen warum sie so traurig sei. (Teil D) Nachdem sie ihm die ganze Geschichte erzählt hatte, forderte er sie auf ihm ihr Halsband zu geben, worauf er alles Stroh zu Gold versponn.(Teile E und F)
Als der König am nächsten Morgen in die Kammer trat und das viele Gold sah, wollte er noch mehr und sperrte das Mädchen erneut in die Kammer, auf dass sie die Nacht durcharbeite (Teile G und H). Nachdem sie weinte, erschien wieder das Männlein (Teil I) und half der Müllerstochter, die ihm nun ihren Ring schenken musste(Teil J).
Am nächsten Morgen erblickter der König das Gold und forderte das Mädchen wiederum auf, noch mehr Gold zu spinnen. Als Dank dafür würde er sie zur Königin machen (Teil K). In der Nacht kam abermals das kleine Männlein und arbeitete fleissig wie die beiden Nächte zuvor. Es forderte zur Belohnung das erste Kind, welches das Mädchen gebären sollte. (Teil M)
Über ein Jahr war vergangen und die Königin gebar ihr erstes Kind, und schon war das kleine, bärtige Männlein zur Stelle und wollte das Kind mitnehmen. Doch die Königin flehte ihn an und bot ihm alle Reichtümer des Königreichs. Doch das Männlein wollte davon nichts hören, bot der Königin aberein Geschäft an: wenn sie innerhalb von drei Tagen seinen Namen wüsste, könne sie ihr Kind behalten.
Die Königin schickte einen Boten los um den Namen zu erfahren und dieser hatte Glück. Er konnte das Männlein beobachten, wie es um ein Feuer tanzte und kreischte:"Heute back'ich, morgen brau' ich, übermorgen hole ich das Kind der Königin, ach, wie gut das niemand weiss, dass ich Rumpelstilzchen heiss!" (Teil O)
Der Bote überbrachte der Königin die Botschaft und als das Männlein erschien, fragte sie ihn nach verschiedenen Namen, die alle falsch waren. Das Männlein hüpfte vor Freude und stiess ein böses Gelächter aus. Doch als sie fragte:"Heisst du etwa Rumpelstilzchen?", da tobte und schrie das Männlein, packte seinen linken Fuss, und riss sich selbst entzwei (Teil P).
Nun konnte die Königin in Frieden leben.

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