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1001 Nacht - klicken für größeres Bild
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Titel 1001 Nacht
Artikel-Nr. 4000348
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertwalzer
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Österreich (at)
Verlag * TSS-Musikverlag
Verlags-Artikelnr. * TSS 97896
Auslieferungsverlag * Tyrolis Music
Komponist Strauss, Johann Sohn
Arrangeur Eibl, Hans
Schwierigkeitsgrad 2
Dauer 9:00
Zusatzinfo/Inhalt Der aus der Operette Indigo und die 40 Räuber stammende Walzer beginnt mit einer langsamen Einleitung. Es folgen drei Walzerteile und in der anschliessenden Coda werden nochmals einige Teile aus den vorangegangenen Walzern wiederholt. Die Melodik dieses Walzers ist gekennzeichnet durch technische und rhythmische Einfachheit, aber geprägt von Schönheit und Gefühl.
Tonbeispiel *
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Programmnotizen *: Ergänzungstext

Indigo und die 40 Räuber ist die erste aufgeführte Operette von Johann Strauss (Sohn). Das Libretto stammt von mehreren Bearbeitern, unter denen sich auch Richard Genée befand, wurde aber bereits nach der Uraufführung überarbeitet. Der Text basiert auf dem Märchen von Ali Baba und den vierzig Räubern aus Tausendundeine Nacht. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 10. Februar 1871 im Theater an der Wien in Wien.

Mit der Operette Indigo und die 40 Räuber begann sich der bis dahin vor allem als Walzerkomponist bekannte Johann Strauss auch als Komponist von musikalischen Bühnenwerken einen Namen zu machen. Allerdings war dem Werk in seiner ursprünglichen Form wenig Erfolg beschieden, was vor allem an dem etwas schwachen Textbuch lag. Das Libretto wurde im Lauf der Jahre mehrfach überarbeitet. In Paris erschien bald eine neue Fassung mit dem Titel La Reine Indigo („Königin Indigo“). Im Jahr 1877 kam das Werk unter dem neuen Titel nach Wien zurück, wo es erneut am Theater an der Wien gespielt wurde.

Die bekannteste Textfassung des Werks schuf Ernst Reiterer im Jahr 1906. Unter Beibehaltung der Musik trug das Werk nun den Titel "Tausend und eine Nacht". In dieser Fassung wird das Werk gelegentlich bis heute ab und zu an verschiedenen Theatern, 1992 beim Neujahrskonzert und bei diversen Festspielen (u. a. die Bregenzer Seefestspiele) aufgeführt. Allerdings erreichte das Werk auch in den überarbeiten Versionen des Textbuches nicht die Popularität von späteren Strauss-Operetten wie z. B. Die Fledermaus oder Der Zigeunerbaron.

Quelle/Source: Wikipedia
Format/Umfang
1001 Nacht - hier klicken 1001 Nacht (Blasorchester), Partitur und Stimmen
Live - hier klicken Live, Audio-CD

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