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Emotionen (Emotions) - klicken für größeres Bild
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Emotionen (Emotions) - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Emotionen (Emotions)
Artikel-Nr. 9211002
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertmusik
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Deutschland (de)
Verlag * Rundel Musikverlag GmbH
Verlags-Artikelnr. * MVSR 1982
Erscheinungsjahr 1997
Verkaufspreis Bitte einloggen um den Preis anzuzeigen.hier klicken
Komponist Gäble, Kurt
Schwierigkeitsgrad 3
Selbstwahlliste-Grad D3 (Einstufung Deutschland Mittelstufe)
Dauer 8:50
Zusatzinfo/Inhalt In der heutigen Umwelt des Menschen ist es vermutlich wichtiger als in früheren Zeiten, die Ausgeglichenheit von Geist, dem denkenden Bewusstsein mit den Gefühlen und Gemütsbewegungen zu wahren. Erst diese Ausgeglichenheit ermöglicht einerseits den Anforderungen von Gesellschaft und Arbeitswelt zu genügen und ist anderseits die wesentliche Quelle von Kreativität und der Kraft zu materiell nicht messbaren Fähigkeiten. Dieses Spannungsfeld zeichnet der Komponist in seinen "Emotionen" mit den Ausdrucksmitteln der Musik. Die einzelnen Teile der Komposition fließen ineinander über und lassen so die angesprochenen Gegensätze und die Notwendigkeit zu Ihrer Ausgewogenheit noch stärker hervortreten. Ein nach vorne drängendes, kraftvoll rhythmisches Grundmotiv bestimmt den ersten und dritten Teil des Werkes. Dieser "Pulsschlag des Lebens" zeigt sich in unterschiedlichen Ausgestaltungen, bis er schließlich in einem großen Gefühlsausbruch endet. Von diesen pulsierenden Elementen eingerahmt ist ein ruhiger, stellenweise zarter Mittelteil.

Mit den Klangfarben des sinfonischen Blasorchesters wird hier in feinen Abstufungen Gefühlen wie Geborgenheit, Glück, Liebe und Hoffnung als bereichernden Kräften menschlichen Lebens Ausdruck verliehen.

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Programmnotizen *: Ergänzungstext

Die Verbindung zwischen Musik und Emotionen ist tiefgreifend und universell. Die Fähigkeit der Musik, Gefühle zu wecken, zu verstärken oder sogar zu formen, ist eine der faszinierendsten Aspekte ihrer Wirkung auf den Menschen. Die Macht der Musik, Emotionen hervorzurufen, beruht auf ihrer Fähigkeit, eine direkte Verbindung zu den menschlichen Gefühlswelten herzustellen. Melodien, Harmonien, Rhythmen und Texte können eine Vielzahl von Emotionen, von Freude über Trauer bis hin zu Euphorie oder Melancholie, authentisch und tiefgreifend vermitteln. Diese emotionale Resonanz ist in allen Kulturen und über alle Generationen hinweg vorhanden.

Die Ausdruckskraft der Musik basiert auf verschiedenen Elementen, die gemeinsam eine klangliche Sprache formen. Die Dynamik, das Tempo, die Tonart, der Rhythmus und die instrumentale Textur sind nur einige der Werkzeuge, die Komponisten nutzen, um bestimmte emotionale Atmosphären zu schaffen. Ein langsames, melancholisches Adagio kann tiefe Trauer vermitteln, während ein lebhaftes Allegro Freude und Aufregung ausdrücken kann. Musik ist also in der Lage, die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen zu erfassen. Klassische Meisterwerke wie Beethovens "Ode an die Freude" oder Mozarts "Requiem" vermitteln eine erhabene emotionale Tiefe, während Rock- und Popmusik oft die Freude der Jugend, Liebe und Rebellion zum Ausdruck bringt. In der Jazzmusik können Improvisationen von Künstlern wie Miles Davis eine Palette von Emotionen von Melancholie bis zu ekstatischer Freude abdecken.

Die Verbindung von Emotionen und Musik variiert auch stark je nach kulturellem Kontext. In verschiedenen Kulturen werden bestimmte Tonleitern, Melodien oder Rhythmen mit spezifischen Emotionen assoziiert. Ein Beispiel dafür ist die Verwendung von bestimmten Skalen in der indischen Musik, um bestimmte emotionale Zustände hervorzurufen.

Die emotionale Wirkung von Musik wird auch zunehmend in therapeutischen Kontexten genutzt. Musiktherapie kann dazu beitragen, emotionale Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern, Stress abzubauen und sogar die Stimmung von Menschen zu verbessern. Insbesondere in der Behandlung von psychischen Erkrankungen hat die Musik eine nachgewiesene positive Wirkung. Die Fähigkeit der Musik, Emotionen zu vermitteln, kann auch als ein Produkt der evolutionären Entwicklung des Menschen betrachtet werden. Schon in prähistorischen Zeiten wurden Rhythmen und Töne genutzt, um Emotionen innerhalb von Gemeinschaften auszudrücken, Geschichten zu erzählen und rituelle Handlungen zu begleiten.

Quelle/Source: musicainfo.net (KI)

Information:
Rundel Musikverlag
Tags:

Gefühle und Emotionen
Format/Umfang
Emotionen (Emotions) - hier klicken Emotionen (Emotions) (Blasorchester), Partitur und Stimmen
Emotionen (Emotions) - hier klicken Emotionen (Emotions) (Blasorchester), Partitur
Emotionen (Emotions) - hier klicken Emotionen (Emotions), Audio-CD
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