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Ancient Ruins, The (The Wonders of the World) - klicken für größeres Bild
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Ancient Ruins, The (The Wonders of the World) - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Ancient Ruins, The (The Wonders of the World)
Artikel-Nr. 4115783
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Variable Bläserbesetzung
Besetzung Ha (Blasorchester); / (oder); Flexi (variable Besetzung); (4)
Besetzungsart/Infos 4Flexi (4stimmig variable Besetzung); Perc (Schlaginstrument)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Niederlande (nl)
Verlag * Molenaar Edition
Verlags-Artikelnr. * MOL 013641060
Serientitel Easy Flex 4 Series
Erscheinungsjahr 2020
Verkaufspreis Bitte einloggen um den Preis anzuzeigen.hier klicken
Komponist Jones, Dean
Schwierigkeitsgrad 2
Dauer 6:30
Zusatzinfo/Inhalt Das Konzept dieses Stücks besteht darin, kontrastierende musikalische Porträts von drei historischen Orten zu schaffen. Die musikalische Tournee beginnt mit einer aufregenden Eröffnung; Die große Chinesische Mauer. Es folgt das Gefühl, unter dem Meeresspiegel zu sein, in "Der verlorenen Stadt Atlantis". Zum Abschluss zieht das Stück nach Westen, zum "Giants Causeway" an der nordirischen Küste. Mit offenen Fünfteln und einigen melodischen und harmonischen Tonfolgen, die oft für die irische Musik charakteristisch sind, gibt es viele Überraschungen und Vergnügen für Publikum und Spieler gleichermaßen!

(© Molenaar)
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Programmnotizen *: Ergänzungstext

Dean Jones’ Komposition „The Ancient Ruins (The Wonders of the World)“ – Eine musikalische Entdeckungsreise für Jugendblasorchester

Die Komposition „The Ancient Ruins (The Wonders of the World)“ von Dean Jones ist ein vielseitiges Werk für Jugendblasorchester in variabler Besetzung ab vier Stimmen und Perkussion. Mit einer Aufführungsdauer von etwa sechs einhalb Minuten bietet das Stück eine musikalische Auseinandersetzung mit drei berühmten historischen Orten: der Chinesischen Mauer, der versunkenen Stadt Atlantis und dem Giant’s Causeway in Nordirland. Das Werk ist in drei kontrastierende Sätze unterteilt, die jeweils einen eigenen Charakter und musikalischen Stil aufweisen. Es eignet sich besonders für junge Ensembles, da es technisch zugänglich ist und gleichzeitig klanglich ansprechend gestaltet wurde.

• Aufbau und musikalische Besonderheiten

Der Aufbau des Werks ist klar strukturiert und bietet musikalische Abwechslung. Der erste Satz, „The Great Wall of China“, steht im 3/4-Takt und ist mit einem Andante-Tempo von Viertel gleich 80 versehen. Hier dominieren ruhige, fließende Melodien, die an traditionelle asiatische Musik erinnern und durch pentatonische Einflüsse geprägt sind. Die dynamischen Kontraste dieses Satzes bilden die Weite und Majestät der Chinesischen Mauer musikalisch ab. Für junge Musiker bietet dieser Satz die Möglichkeit, Artikulation, Phrasierung und dynamische Gestaltung im Ensemble zu üben.

Der zweite Satz, „The Lost City of Atlantis“, steht im 4/4-Takt und ist mit einem Andante-Tempo von Viertel gleich 72 langsamer und atmosphärischer gestaltet. Die legato geführten Passagen in den Bläsern erinnern an unterwasserartige Bewegungen, während perkussive Effekte das „Versinken“ und die Tiefe des Meeres symbolisieren. Harmonische Spannungen, erzeugt durch alterierte Akkorde und Chromatik, verleihen dem Satz eine geheimnisvolle Stimmung. Dieser Teil fördert bei jungen Musikerinnen und Musikern das Gefühl für Klangfarben und harmonische Zusammenhänge sowie das Zusammenspiel mit Perkussion.

Der dritte Satz, „The Giant’s Causeway“, beginnt im 4/4-Takt mit einem Andante-Tempo von Viertel gleich 90 und wechselt im Verlauf zu 6/8- und 3/8-Takten mit steigendem Tempo bis zu Viertel gleich 120. Dieser Satz besticht durch seine rhythmische Vielfalt und Energie. Treibende Rhythmen, die an die hexagonalen Basaltsäulen des Giant’s Causeway erinnern, sowie synkopierte Passagen vermitteln den Ensemblespielern ein Gefühl für metrische Flexibilität. Die klangliche Dichte, die durch die Kombination von Bläsern und Perkussion entsteht, macht diesen Satz besonders lebendig. Er eignet sich ideal, um rhythmische Präzision, Tempowechsel und ensembletechnische Herausforderungen zu trainieren.

• Besetzung und pädagogischer Wert

Die Besetzung von „The Ancient Ruins“ ist variabel und ab vier Stimmen plus Perkussion spielbar, was das Werk besonders flexibel für Jugendblasorchester macht. Die Partitur ist in verschiedenen Versionen erhältlich, darunter Brass Band, Fanfare und Concert Band/Flex, sodass das Werk an die jeweiligen Gegebenheiten des Ensembles angepasst werden kann. Der pädagogische Wert des Stücks liegt in seiner technischen Zugänglichkeit, die auch weniger erfahrenen Musikerinnen und Musikern eine erfolgreiche Aufführung ermöglicht. Gleichzeitig bietet die musikalische Vielfalt der drei Sätze unterschiedliche Stilrichtungen, die die musikalische Entwicklung der jungen Musiker fördern. Die variable Besetzung und die klare Struktur des Werks stärken zudem das Zusammenspiel und die Kommunikation im Orchester.

• Dean Jones gelingt mit *„The Ancient Ruins“* eine abwechslungsreiche und klanglich reizvolle Komposition, die junge Blasorchester musikalisch und technisch fordert, ohne sie zu überfordern. Die Verbindung von historischen Themen mit musikalischer Kreativität macht das Werk zu einer Bereicherung für Konzertprogramme und pädagogische Projekte. Durch seine flexible Besetzung und klare Struktur eignet es sich ideal für die Arbeit mit Jugendlichen und bietet gleichzeitig ein hörenswertes Konzerterlebnis. •

Text: © musicainfo.net (KI)

Quellen/Sources:
Molenaar: The Ancient Ruins
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Wikipedia: Chinesische Mauer
Wikipedia: Atlantis
Giant’s Causeway

Tags:

Alte Kulturen,

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Ancient Ruins, The (The Wonders of the World) - hier klicken Ancient Ruins, The (The Wonders of the World) (Blasorchester; oder; variable Besetzung; (4)), Partitur und Stimmen
Ancient Ruins, The (The Wonders of the World) - hier klicken Ancient Ruins, The (The Wonders of the World) (Blasorchester; oder; variable Besetzung; (4)), Partitur

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