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Dublin Dances - klicken für größeres Bild
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Dublin Dances - Notenbeispiel
Notenbeispiel
Titel Dublin Dances
Artikel-Nr. 3043683
Kategorie Blasorchester/HaFaBra
Unterkategorie Konzertmusik
Besetzung Ha (Blasorchester)
Format/Umfang PrtStm (Partitur und Stimmen)
Erscheinungsland Niederlande (nl)
Verlag * De Haske Publications
Verlags-Artikelnr. * DHP 1074289-010
Auslieferungsverlag * Hal Leonard Europe
Serientitel Inspiration Series
EAN (GTIN) * 9790035056547
ISMN * 979-0-03505654-7
ISMN-10 * M-03505654-7
Erscheinungsjahr 2007
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Komponist Van der Roost, Jan
Schwierigkeitsgrad 3
Selbstwahlliste-Grad C2 (Einstufung Schweiz 3. Klasse); D3 (Einstufung Deutschland Mittelstufe)
Dauer 8:20
Zusatzinfo/Inhalt In Dublin Dances verknüpfte Jan Van der Roost drei bekannte Melodien zu einem ansprechenden Ganzen:
1. Brian Borus’s March, bekannt vor allem durch den Flötisten James Galway, ist geprägt von Flöten und Trommeln; dann folgt
2. The Minstrel Man, ein stimmungsvolles Lied, das in mehreren Instrumentierungen erscheint und schließlich - als Clou -
3. The Irish Washerwoman im typisch irischen 6/8-Takt als fröhliches Finale dieses musikalischen Besuchs auf der ewig grünen Insel.

de=Repertoireliste

Prt

PicFlt
Flt 1,2
Ob 1,(2/EHrn)
Fag 1,2
EsClr
Clr 1,2,3
AClr
BClr
ASax 1,2
TSax
BSax

Flh/Trp 1,2,3
Hrn in F 1,2,3
Trb in C 1,2,3
Euph in C 1,2
Tub in C

KB
Tmp
Perc:
-MCym
-SuCym
-TmTm (Low & Medium)
-SD
-Tmb
-Trng
-Hbl (2)
-Glsp
-Xyl
Nr. Einzeltitel Dauer CD Tonbeispiel
1 Brian Boru's March 2:38 hier klicken
2 The Minstrel Boy 3:14 hier klicken
3 The Irish Washerwoman 2:24 hier klicken
Notenbeispiel Notenbeispiel hier klicken
Musterpartitur * Musterpartitur hier klicken
Tonbeispiel *
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Programmnotizen *: Ergänzungstext

*Dublin Dances* von Jan van der Roost – Eine lebendige irische Rhapsodie für Mittelstufen-Blasorchester

Jan van der Roost gelingt mit seiner Komposition „Dublin Dances“ ein mitreißendes Werk für Mittelstufen-Blasorchester, das den reichen Schatz der irischen Volksmusik auf beeindruckende Weise nutzt und drei bekannte Melodien zu einer stimmigen, lebendigen Rhapsodie verbindet. Für Blasmusikkapellen, die auf der Suche nach einem attraktiven Konzertstück mit hohem Wiedererkennungswert sind, bietet „Dublin Dances“ eine spannende Mischung aus Tradition und moderner Blasorchesterklangwelt.

Die Komposition gliedert sich in drei Hauptteile, die jeweils eine der ausgewählten Melodien in den Mittelpunkt stellen: „Brian Borus’ March“, „The Minstrel Man“ und „The Irish Washerwoman“. Van der Roost versteht es meisterhaft, diese traditionellen Themen nicht nur unverfälscht darzubieten, sondern auch durch geschickte Bearbeitung und instrumentale Farbgebung lebendig und frisch klingen zu lassen. Die Struktur folgt dabei einem fließenden, rhapsodischen Aufbau, der den Charakter der irischen Musik – ihre Spielfreude und rhythmische Vielfalt – eindrucksvoll widerspiegelt.

1. „Brian Borus’ March“: Diese Melodie wurde in den 1980er Jahren durch den berühmten Flötisten James Galway populär und bildet den kraftvollen Auftakt der Rhapsodie. Van der Roost nutzt hier die markante Marschform, um das Stück mit einem energischen und zugleich eleganten Thema zu eröffnen. Die klaren Linien laden zum Mitgehen ein und setzen den Ton für das weitere Geschehen.

2. „The Minstrel Man“: Als lyrischer Mittelteil bringt diese Melodie eine sanfte, fast erzählerische Stimmung ins Werk. Sie erinnert an die wandernden Barden Irlands und ihre Geschichten, die sie mit der Musik erzählen. Die Bearbeitung legt Wert auf melodische Klarheit und eine warme Klangfarbe, die besonders von Holzbläsern wie Flöten und Klarinetten getragen wird.

3. „The Irish Washerwoman“: Das Finale ist ein lebhafter Tanz, der die typische Rhythmik irischer Musik mitreißend einfängt. Hier zeigt sich der unverwechselbare Charakter der „grünen Insel“ in voller Blüte: schnelle, synkopierte Figuren, lebendige Triller und eine mitreißende Energie, die das Publikum zum Mitklatschen und -tanzen einlädt.

Besonders hervorzuheben ist die Rolle der Trommeln und Flöten in „Dublin Dances“. Die irische Musik lebt von ihrem pulsierenden Rhythmus und den charakteristischen Klangfarben, die Van der Roost durch gezielten Einsatz von Perkussion und Holzbläsern herausarbeitet. Die Trommeln sorgen für den treibenden Beat, der die Tänze antreibt, während die Flöten mit ihren hellen, klaren Tönen die Melodien schmücken und Akzente setzen. Auch andere Instrumente des Blasorchesters werden geschickt eingesetzt, um die Vielfalt und Lebendigkeit der irischen Musik abzubilden.

„Dublin Dances“ ist mehr als nur eine Sammlung irischer Melodien – es ist eine musikalische Hommage an die Geselligkeit und Lebensfreude Irlands. Die Komposition vermittelt das Bild von fröhlichen Tanzabenden auf der „grünen Insel“, bei denen Musik, Gemeinschaft und Tradition eng miteinander verwoben sind. Für Blasmusikkapellen bietet das Werk eine ideale Möglichkeit, diese Atmosphäre auf die Bühne zu bringen und das Publikum mit einem lebendigen, mitreißenden Konzertstück zu begeistern.

Mit seiner klaren Struktur, der gelungenen Auswahl und Bearbeitung der Melodien sowie der sorgfältigen instrumentalen Umsetzung ist „Dublin Dances“ ein wertvoller Beitrag zum Repertoire für Mittelstufen-Blasorchester – ein Stück, das Spaß macht zu spielen und zu hören. Wer die irische Musik liebt und sie in einem Blasorchester-Kontext erleben möchte, findet in dieser Rhapsodie einen echten Schatz.

Quelle/Source. musicainfo.net (KI)

Information:
De Haske Publications
Wind Repertory Project

Tags:

Länder und Städte

Tänze und Gesänge
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Dublin Dances - hier klicken Dublin Dances (Blasorchester), Partitur und Stimmen
Dublin Dances - hier klicken Dublin Dances (Blasorchester), Partitur
16 Mid Europe: Verbandsjugendorchester Rhein-Neckar - hier klicken 16 Mid Europe: Verbandsjugendorchester Rhein-Neckar, Audio-CD
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